Validierungswerkzeug für die Serienfertigung | Fallbeispiel |

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Validierungstool für die Massenproduktion

In der Vergangenheit beobachtete Probleme:

- Probleme wurden während mehrerer Versuche nicht festgestellt. Normalerweise erwärmt sich das Werkzeug im Laufe des Betriebs, bis eine stabile Stahltemperatur erreicht ist und sich ein gleichmäßiger Bewegungsablauf nach dem Einspritzen des Kunststoffs und dem Auswerfen nach mehr als 100 Schüssen einstellt. Aufgrund des damit verbundenen Budgets wurde das Werkzeug im Werkzeugbau jedoch nicht ausreichend lange und konsistent betrieben. Dadurch können Probleme übersehen und im Werkzeugbau nicht erkannt werden.

- In den vergangenen Jahren gab es Werkzeuge, bei denen sich während der Serienfertigung Verschleiß oder Blockierungen der Auswerfer bzw. Heber zeigten. Um zu verhindern, dass solche Werkzeugprobleme nicht ausreichend deutlich zutage treten, haben wir begonnen, einen Validierungsprozess mit Leer-Schuss-Zyklen durchzuführen.

 

Die Werkzeuge werden mit einer um 10 Grad höheren Temperatur als üblich aufgeheizt, und die Spritzgießmaschinen führen leere Schüsse durch, um Öffnungs-, Schließ- und Auswerfvorgänge mindestens 3–4 Stunden lang zu simulieren. Seit Beginn der leeren Schüsse konnten zahlreiche Probleme identifiziert und behoben werden; diese Art von Vorarbeiten hilft uns, ein Gleichgewicht zwischen Werkzeugerprobung und Serienfertigung zu finden und Werkzeuge in hoher Qualität an alle Kunden auszuliefern.